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Als Experten ist es uns möglich, Nass- und Feuchtbiotope zu pflegen. Wir achten dabei auf den Einsatz von bodenschonender Spezialtechnik, um eine möglichst geringe Verdichtung zu erreichen und die Wasserspeicherfähigkeit der Böden zu fördern.
Rodungsarbeiten und Baumfällungen lassen sich in vielen Fällen nicht vermeiden, um alte, kranke Bäume zu entfernen oder Flächen nutzbar zu machen. Wichtig ist, dass die Rodung professionell und möglichst bodenschonend durchgeführt wird.
Mit unserer Erfahrung und einem umfangreichen Fuhrpark können wir auch in schwierigem Gelände zielgerichtet Bäume und Sträucher restlos entfernen. Anfallende Hölzer und Wurzeln werden natürlich weiterverwertet und in wertvolle Mulchprodukte oder energiereiche Hackschnitzel umgewandelt. So geht kein wertvoller Rohstoff verloren.
Bei der Gehölzpflege übernehmen wir alle Arbeiten des Heckenschnitts, das Auslichten und „Auf-Stock-Setzen“ von Gehölzen, Baumfällungen, Baumpflege, das Freischneiden von Leitungs-, Straßen- und Bahntrassen sowie Entbuschungs- und Forstmulcharbeiten. Das anfallende Schnittgut kann an Ort und Stelle gehäckselt und wieder auf die Pflegeflächen aufgebracht oder im Kompostwerk in Eitting verwertet werden.
Aus aus den Nebenprodukten von flächen- und gehölzpflegerischen Maßnahmen, wie beispielsweise Baumfällungen aufgrund der Käferproblematik oder Naturschutzmaßnahmen, wie die Feuchtbiotoppflege, kann wertvolle Energie in Form von Energieholz bzw. Hackschnitzeln rückgewonnen werden. Für die Verarbeitung von Baumstämmen, Schnittholz, Strauchwerk oder Geäst sind wir bestens ausgerüstet. Die ressourcenschonende Verarbeitung vor Ort reduziert Transportwege und Emissionen.
Aus den produzierten Hackschnitzeln wird durch Verbrennung in Biomassekraftwerken Energie gewonnen. Unsere Hackschnitzel können geliefert bzw. direkt vor Ort mit unserem mobilen Holzhäcksler fachgerecht und individuell aufbereitet werden.
Unsere Begrünungskonzepte verbinden funktionale und gestalterische Aspekte. Ob vertikale Begrünung oder komplette Landschaftsgestaltung, wir realisieren begrünte Flächen, die Lebensräume für Tiere und Pflanzen bieten und zur Regulierung des Kleinklimas beitragen.
Wir arbeiten sowohl für private Auftraggeber als auch für kommunale Einrichtungen – vom kleinen Gartenprojekt bis zur umfangreichen Außenanlage im öffentlichen Raum. Jeder Auftrag wird individuell geplant und umgesetzt.
Die Wurzer Umwelt GmbH produziert zudem eigene Produkte, die an den beiden Betriebsstandorten Eitting und Waldkraiburg verkauft oder über die firmeneigene Logistik direkt zur Baustelle oder in den heimischen Garten geliefert werden. Ergänzt wird das Sortiment durch Handelsware.
Unter Ansprechpartner wählen Sie Ihre Kontaktperson entsprechend Ihrem Anliegen. Alternativ können Sie auch eine Mail an wud(at)wurzer-umwelt.de senden und uns Ihr Anliegen schildern. Wir melden uns bei Ihnen und unterbreiten Ihnen ein Angebot nach Ihren Wünschen. Bei Bedarf vereinbaren wir auch gerne einen Termin vor Ort.
Totholz kann bei der richtigen Schnittführung das ganze Jahr problemlos entfernt werden. In der Zeit von März bis Oktober muss jedoch sichergestellt sein, dass keine schützenswerten Brutstätten im Baum vorhanden sind.
Das Totholz sollte aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Totholz kann sonst zu einer Gefahr werden, beispielsweise für den Verkehr oder für Fußgänger.
Laut Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) dürfen Hecken, lebende Zäune, Gebüsche oder andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden. Pflegeschnitte- und Verkehrssicherungsmaßnahmen dürfen jederzeit durchgeführt werden. ASP
Bei fachgerechter Baumpflege sollte die Kronenmasse maximal um 20% reduziert werden. Schnittwunden sollten einen maximalen Durchmesser von 10 cm haben.
Kürzt man Äste zu stark, reagiert der Baum mit Wassertrieben. Außerdem behindert es die Reservestoffeinlagerung für den Winter. Eine weitere Reaktion kann ein schwacher Austrieb im Frühjahr sowie eine Schwächung des Baumes sein.
Am besten schneidet man die Hecke so, dass eine breite Basis bestehen bleibt. So können auch die unteren Blätter genügend Sonnenlicht einfangen. Bei der Breite sollte man den natürlichen Wuchs der jeweiligen Pflanze berücksichtigen.
Werden landwirtschaftliche Flächen in Industrieflächen „umgenutzt“, so sieht das Baugesetzbuch (BauGB) unter bestimmten Voraussetzungen vor, dass hierfür im Interesse des Umweltschutzes andere Flächen als so genannte „Ausgleichsflächen“ festgelegt werden.
Auf Ausgleichs- und Ersatzflächen müssen demnach Maßnahmen durchgeführt werden, welche die Flächen ökologisch aufwerten. Darunter fallen das Anlegen und die Pflege von Streuobstwiesen und Magerrasen oder auch die Renaturierung von Gewässern.
Mit einer Rodefräse kann man Wurzeln und Wurzelreste zerkleinern und den Boden auflockern. Außerdem gelangt durch diesen Prozess mehr Sauerstoff in den Boden.
Sie können Wurzelstöcke bei uns an den Standorten in Eitting und Waldkraiburg an der Grüngutannahme abgeben.
Eine Anspritzbegrünung ist ein Prozess, bei dem große und unzugängliche Flächen effizient und schnell angesät und gedüngt werden können. Dafür steht bei der Wurzer Umweltdienst GmbH ein hochgeländegängiger Unimog mit entsprechendem Aufbau zur Verfügung.